Dein Ratgeber nach Matura oder Studium

Dein Ratgeber nach Matura oder Studium

DEIN JAHR – Viele Chancen

Dank unserem tollen Netzwerk, können wir euch unseren Ratgeber für Schüler und angehende Studenten präsentieren!

Wir als Koordinierungsstelle JAKOB wollen eine Servicestelle für euch sein und eure Anliegen. Umso mehr freuen wir uns euch diesen Ratgeber kompakt mitgeben zu können.

Unser Ratgeber bietet eine Vielzahl von Projekten und Angeboten, die speziell auf die Bedürfnisse nach Schule oder Studium zugeschnitten sind und eine Möglichkeit bieten, Zeit gezielt und fokussiert zu investieren. Egal, ob nach Praktika, Freiwilliges Soziales Jahr, Entwicklungsmöglichkeiten oder anderen spannenden Projekten aus und um unser Netzwerk, wir haben für jeden etwas dabei. Erhalte ihn hier!

 

Nicht zögern, falls Informationen gebraucht werden gerne einfach eine Nachricht an kontakt@jakob.or.at

Mirjam_Büro

Wenn du an Projekten aus unserem Netzwerk interessiert bist und gerne bei einem Event vorbeisehen willst – schau auf unseren Veranstaltungskalender. Unsere Jobbörse bietet dir auch die Chance, christliche Jobs zu finden oder Anzeigen dort zu veröffentlichen. Schreib uns gerne!

Abschied von JAKOB-Geschäftsführerin Angelika Hirschenberger

Abschied von JAKOB-Geschäftsführerin Angelika Hirschenberger

Verabschiedung ist Neuanfang

Angelika Hirschenberger wird mit Ende Jänner 2024 ihre Tätigkeit als Geschäftsführerin der Bundeskoordinierungsstelle JAKOB beenden. Sie dankt allen voran Weihbischof Stephan Turnovszky für sein Vertrauen und die „immer gute“ Zusammenarbeit: „Ich durfte von Weihbischof Stephan in dieser Zeit viel lernen. Besonders berührt und beeindruckt mich seine Sehnsucht, Menschen nahe zu sein und ihnen zuzuhören. So habe ich ihn als Bischof auch immer erlebt, er lebt etwas vor, das auch für mich wesentlich ist für ein gutes gemeinsames Arbeiten in der Kirche: Jede Sitzung mit ihm beginnt und endet mit einem Gebet.“

 

Angelika Hirschenberger wurde mitten in der Corona-Krise Geschäftsführerin der Bundeskoordinierungsstelle JAKOB und begleitete die Organisation durch eine besondere und herausfordernde Zeit. Während der Lockdowns war Hirschenbergers oberste Priorität, JAKOB innerlich neu zu strukturieren und zu ordnen und so zukunftsfit zu machen. Dazu gehört die Neukonzipierung und Neugestaltung der Website und die Neuausrichtung des Instagram-Kanals von JAKOB. So wurde es noch mehr möglich, in sehr regelmäßigen Abständen die Netzwerkmitglieder vorzustellen und deren Veranstaltungen zu bewerben.

 

Zwei Initiativen, die Angelika Hirschenberger schon während der Corona-Krise auf den Weg gebracht hat, sind in der letzten Zeit besonders fruchtbar geworden: Zum einen stellte sie einen Veranstaltungskalender auf www.jakob.or.at online, in dem sämtliche Veranstaltungen aller Netzwerkmitglieder sichtbar sind. Zum anderen gibt es seit kurzem eine christliche Jobbörse, wo alle Netzwerkmitglieder sowie Diözesen freie Stellen ausschreiben können.

Jakob Team

Auf Augenhöhe gemeinsam unterwegs

Angelika Hirschenberger war es als JAKOB-Geschäftsführerin stets ein großes Anliegen, dass es ein respektvolles, wertschätzendes und gutes Miteinander und Zusammenarbeiten gibt. Aus diesem Grund hat sie während ihrer Tätigkeit viele der mehr als 115 Netzwerkmitglieder persönlich vor Ort besucht, um Anliegen und Bedürfnisse wahrzunehmen, JAKOB vorzustellen und gleichzeitig Input zu geben. Es war Hirschenberger immer ein Herzensanliegen, im guten Kontakt und Austausch auf Augenhöhe mit anderen katholischen Organisationen zu sein, wie mit der Vernetzungsplattform KANA, der Katholischen Jugend Österreich sowie der Katholischen Jungschar Österreich. „Für mich ist und war der Austausch von Mensch zu Mensch, von Herz zu Herz wesentlich. Alle Menschen, mit denen wir als JAKOB zu tun haben, sollen sich gehört und gesehen fühlen. Besonders wichtig war für mich auch immer der Kontakt zu den Bischöfen als unseren Hirten.“

 

Besonders förderte Angelika Hirschenberger in ihrer Tätigkeit das gute Zusammenarbeiten von Haupt- und Ehrenamtlichen im Sinne eines „synodalen Unterwegsseins“, so die scheidende JAKOB-Geschäftsführerin: „Es braucht dieses synodale aufeinander Hören, miteinander Gehen und füreinander Dasein. Haupt- und Ehrenamtliche können so Hand in Hand miteinander arbeiten und gemeinsam fruchtbar für die Kirche werden.“ Ein Highlight war für Hirschenberger in diesem Punkt die jährliche JAKOB-Klausur, bei der das gesamte Netzwerk erlebbar wird sowie die Einheit in der Vielfalt der mehr als 115 Netzwerkmitglieder.

 

Hirschenberger hat in diesem Sinne auch maßgeblich am weiteren Aufbau von Präventionsmaßnahmen mitgewirkt und den Kontakt und Austausch mit den österreichischen Stabsstellen für Prävention und Missbrauch von Gewalt gepflegt, um in Kooperation mit diesen den Schwerpunkt auf weitere Präventionsschulungen zu setzen und die Sensibilität und Aufmerksamkeit für dieses wichtige Thema zu verstärken. Im Jahr 2022 war das Thema „Prävention“ sogar Hauptschwerpunkt der JAKOB-Klausur.

Angelika Hirschenberger wird jetzt ihre bisherige Selbständigkeit in Form einer Agentur für Potenzialentfaltung ausbauen und für Menschen und Organisationen in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Organisationsentwicklung, Kommunikation sowie CRM & Fundraising tätig sein.

 

Weitere Informationen zu Angelika Hirschenberger könnt ihr hier finden.

DAS WAR DIE JAKOB-KLAUSUR 2023

DAS WAR DIE JAKOB-KLAUSUR 2023

SEHEN UND VERSTEHEN

ÖFFENTLICHKEIT UND MENSCHENBILD

Unsere diesjährige Klausur vom Fr, 13.-So, 15.10.war äußerst lehrreich und gefüllt mit sehr wertvollem Austausch untereinander. Die gemeinsame Zeit war durchdrungen von freudiger Stimmung, geballtem Input und gemeinsamen Gebet. Einige Teilnehmer haben rückgemeldet wie besonders es ist, in so einer Form zusammenzukommen und sich kennen zu lernen. Am Freitag NM nahm uns Weihbischof Stephan Turnovszky mit durch seine Gedanken zu den unterschiedlichen Spannungsfeldern die die Menschen unserer Gesellschaft prägen.

Samstag VM vertiefte Susanne Kummer mit uns neu die Bedeutung unseres christlichen Gottesbildes, den dieses ist die Basis für das Bild, dass wir vom Menschen haben. Aus diesem wird unser Recht in Gesellschaft und Staat geprägt.

Im Kontext von Krankheit und Schwachheit bedeutet Autonomie, dass Menschen trotz ihrer Einschränkungen selbstbestimmt handeln können. Selbstbestimmung wird durch andere Menschen ermöglicht. Es ist wichtig, dass Menschen in schwierigen Situationen ein heilsames Gegenüber haben, das sie unterstützt und ihnen hilft, ihre Autonomie auszuüben. Es ist wichtig zu betonen, dass Selbstbestimmung nicht bedeutet, dass man alleine handelt oder isoliert ist. Es braucht ein Umfeld, das die Selbstbestimmung unterstützt und Menschen dabei hilft, ihre Entscheidungen zu treffen. Bischof Stephan hat gut ausgedrückt was für Jesus die wichtigste Frage war, nicht die Frage nach der Sünde, sondern die nach dem Glauben. Zum Glauben führt die Annahme. Das ist für heute ein pastoraler Ansatzpunkt: Annahme und Interesse am anderen an erster Stelle („Belonging before Believing“). So war Jesus und genau dort wollen wir mit dem Netzwerk von JAKOB Brücken zueinander/ nach innen und Brücken sichtbar nach außen bauen.

MENSCHENBILD UND ÖFFENTLICHKEIT

Insgesamt dürfen wir den Umgang miteinander immer wieder üben (Synodalität) und eine Grundhaltung des Vertrauens entwickeln. Unser Glaube ist dabei eine wertvolle Grundfestung. Nur so können wir uns gegenseitig unterstützen und eine Welt schaffen, in der Liebe, das Leben, die Wertschätzung meines Gegenübers und Hoffnung Raum haben.

Samstag NM haben wir mehr in die Praxis geschaut. Andreas Walch hat uns die Grundprinzipien einer professionellen Homepage und was bei der Bildauswahl für bspw. Events relevant ist aufgezeigt. Ein professioneller Webauftritt ist von großer Bedeutung, um Besucher anzuziehen und sie auf der Seite zu halten. Die wichtigsten Elemente sollten dort platziert werden, wo man sie erwartet und sie sollten eindeutig erkennbar sein.

Beispielsweise die Usability (Benutzerfreundlichkeit) einer Webseite zu testen, können Tests durchgeführt werden, um das Verhalten von potenziellen Benutzern zu simulieren. Praktisch ist es möglich, echte potenzielle Benutzer einzubeziehen und ihre Erfahrungen zu hören. Wir empfehlen euch es auszuprobieren, wie einfach oder schwer eure Website zu bedienen ist. Dinge die du beachten solltest findest du hier in Andreas seinem Blog: https://walch.agency/blog/
Das Ziel ist es eure Vision und die frohe Botschaft hinauszutragen.

Zu hören wo jeder steht und was gerade bewegt, wo eine Not ist, sind unschätzbar und hoffnungsgebend, wen man weiß wo wir einander unterstützen können. In unserem wunderschönen Österreich, setzen wir ein starkes Zeichen der Einheit der Kirche durch unser Netzwerk und unser gemeinsames Klausur-WE. Weihbischof Stephan Turnovszky hat es abschließend zu seinem Impuls sehr gut ausgedrückt: „Haltet die Spannung aus“.

Deshalb, 😉 wir freuen uns immer, wenn wir von euch hören!!

 

Tu Gutes für Dich & mich – Jugendaktion 2023

Tu Gutes für Dich & mich – Jugendaktion 2023

Einfach köstlich, doppelt gut.

Neben dem sozialen Engagement aus dem Verkaufserlös wird bei der Herstellung und Verpackung der Produkte auf Fairness und Nachhaltigkeit geachtet!

Die Jugendaktion hilft mit deiner Teilnahme für soziale Gerechtigkeit und tut Gutes für Menschen in den ärmsten Ländern der Welt. Mit dem Verkauf und Kauf der fairen und nachhaltigen Produkte kann jede und jeder schon im Kleinen helfen. Der Reinerlös der Jugendaktion 2023 kommt bedürftigen Kindern und Jugendlichen in Afrika, Asien und Lateinamerika zugute.

Weltjugendtag Abschluss 2023

Weltjugendtag Abschluss 2023

Habt keine Angst! Steht auf!

Ende des Weltjugendtag in Lissabon – Abschlussmesse mit Papst Franziskus. Aufbruchstimmung und eine Zukunft, in der junge Menschen eine entscheidende Rolle spielen.

Mit der Abschlussmesse mit Papst Franziskus, an der über eine Million Pilgerinnen und Pilger teilnahmen, ist am Sonntag der Weltjugendtag in Lissabon zu Ende gegangen. Zuvor waren die jungen Menschen zum Gelände der Abschlussveranstaltung gepilgert, hatten ein Nachtgebet mit Papst Franziskus gefeiert und unter freiem Himmel gemeinsam übernachtet. Der Papst gab den Jugendlichen mit: „Der einzige Moment, in dem es legitim ist, auf eine Person herabzuschauen ist, wenn man ihr hilft aufzustehen.“ Außerdem richtete das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche das Wort mehrmals direkt an die Mitfeiernden, vor allem an die jungen Menschen: „Habt keine Angst! Hütet eure Erlebnisse mit Sorgfalt und erinnert euch an die schönen Momente.“

Mit der Abschlussmesse mit Papst Franziskus, an der über eine Million Pilgerinnen und Pilger teilnahmen, ist am Sonntag der Weltjugendtag in Lissabon zu Ende gegangen. Zuvor waren die jungen Menschen zum Gelände der Abschlussveranstaltung gepilgert, hatten ein Nachtgebet mit Papst Franziskus gefeiert und unter freiem Himmel gemeinsam übernachtet. Der Papst gab den Jugendlichen mit: „Der einzige Moment, in dem es legitim ist, auf eine Person herabzuschauen ist, wenn man ihr hilft aufzustehen.“ Außerdem richtete das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche das Wort mehrmals direkt an die Mitfeiernden, vor allem an die jungen Menschen: „Habt keine Angst! Hütet eure Erlebnisse mit Sorgfalt und erinnert euch an die schönen Momente.“

„Imponiert hat so vieles. Die Dirigentinnen, die singenden Jugendchöre in den Straßen und das selbstverständliche Schieben von Pilgerinnern und Pilgern im Rollstuhl, auf den steilen und unebenen Straßen Lissabons bei hohen Temperaturen. Die Teilnehmenden badeten förmlich im vereinten Geist der Weltkirche, der hier spürbar war.“, fasst Valerie Euler, Nationalkoordinatorin von Seiten der Katholischen Jugend die Stimmung im Tejo-Park, dem Ort des großen Sendungsgottesdienstes zusammen. „Die Freude, die Papst Franziskus beschreibt, ist das geballte Leben dieser jungen Menschen, das auf den Straßen und Gassen Lissabons zu hören war. Es ist eine Kraft, von Glauben und Freude getragen, die alle mit nach Hause nehmen sollen. Eine Kraft, die junge Menschen motivieren soll, aufzustehen. Nicht in der Tür stehen zu bleiben, sondern hinaus zu gehen.“, resümiert Marielies Schopfhauer, Nationalkoordinatorin von Seiten der Koordinierungsstelle JAKOB.

Die 24-jährige Saskia, die mit der Gruppe der Salesianer reist, hält fest: „Es ist sehr schön, dass wir alle aus demselben Grund hier sind und Jesus feiern.“ Gemeinsam mit der Reisegruppe der Kath. Hochschulgemeinde aus Wien ist der 21-jährige Felix aus Oberösterreich unterwegs und fasst seine Erfahrung in folgende Worte: „So viele Menschen feiern gemeinsam den Glauben und es war zu spüren, dass Jesus auferstanden ist, das hat mich tief berührt!“

Wie am Ende des Gottesdienstes bekanntgegeben wurde, wird der nächste Weltjugendtag 2027 in Seoul stattfinden. Außerdem lud Papst Franziskus nach Rom ein, um dort 2025 gemeinsam ein Jubiläum der Weltjugendtage zu feiern. Bis dahin gilt es, so Papst Franziskus in seinen Schlussworten: „Habt keine Angst! Steht auf!“

Weltjugendtag Lissabon 2023

Weltjugendtag Lissabon 2023

So viele junge Katholiken in einer Stadt, auf einem Feld hat mir neue Hoffnung gegeben. Ich bin nicht allein und es gibt auch andere die an Jesus glauben und ihm auch heute ihr Leben geben wollen.
Gott hat jeden einzelnen von uns beim Namen gerufen, er liebt uns und wir brauchen keine Angst zu haben.

Dorothea

“No tenga miedo!” Fürchte dich nicht! Aus der Predigt von Papst Franziskus nach der Hl.Messe zum Abschluss des WJT, DAS gibt sie jedem mit!

Ein paar Schnappschüsse aus Instagram

It is really great. I never believed to see so many people, so many pilgrims and believers on one place! That so many young dedicated people are here, who are believing, praying, really good. We visited a meeting, the moment when we were praying in their own language, it was so touching. People crying, even if you don’t understand what others are praying, still moving deep.

Farim

war mit einer Gruppe aus Belgien mit syrischen Wurzeln unterwegs

Lebendige Weltkirche erfahren dürfen. Ein Vorgeschmack auf die Stimmung im Himmel. Unterschiedliche Menschen aus der ganzen Welt, mit einem gemeinsamen Grund zu feiern.

Lukas

möchte jeden Tag vom WJT-Priester-DJ aufgeweckt werden

© Bilder von Pia Aschenbrenner – WJT Schnappschüsse

Noch nie hab ich so viele Katholiken und Katholikinnen auf einen Fleck erlebt. Die Begeisterung für ihren Glauben war magisch! Besonders berührt haben mich Gruppen, in denen sogar Rollstuhlfahrer und Rollstuhlfahrerinnen bergauf und bergab, auf unebenen Straßen geschoben wurden. Nach Jahren der Pandemie und Distanz, stellte dieser WJT fast schon eine therapeutische Maßnahme dar.

Valerie

Nationalkoordinatorin des Weltjugendtages, Portugal Fan, Fliesen Fotografin

Wir sagen DANKE für das gemeinsame erleben des WJT in Lissabon! Rise up! Geht hinaus! Das ist unser Auftrag!

Nationalkoordination Österreich – Valerie und Marielies